Wir ziehen um - jetzt wirklich!
Liebe Kunden und Freunde von Lausch & Zweigle,
das Bangen und Suchen hat ein Ende, die neuen Räumlichkeiten sind gefunden!
Im April werden wir in die Nesenbachstr. 48 ziehen. Telefon- und Faxnummer bleiben unverändert! Unser Zeitplan sieht folgendermaßen aus: letzter Tag in der Königstr. 35 ist Samstag, der 14.04., erster Tag in der Nesenbachstr. 48 wird Freitag, der 20.04. sein.
Unsere Einweihungsfeier mit einem großen Sonder-Antiquariats-Verkauf, Sekt, Häppchen und viel Musik ist für Samstag, den 28.04.2012 geplant – eine separate Einladung folgt!
Portrait Lausch & Zweigle im MDS-Journal
Die Welt-Presse hat uns entdeckt - endlich nach 80 Jahren.
Viel Spaß beim Lesen! (einfach Rechtsklick auf untenstehenden Link - dann speichern oder Link in neuem Tab öffnen)
1931-2011 Lausch & Zweigle - 80 Jahre die BESONDERE Note!
Lausch & Zweigle, eines der größten Notensortimente Deutschlands, liefert dem Musikbegeisterten, vom Amateur bis zum Profi, seit 80 Jahren die gewünschte Note.
Wir alle, die wir hier arbeiten, lieben die Musik!
Wir kennen uns nicht nur mit Noten und deren Lieferanten aus, wir sind auch alle aktive Musiker. Während wir als Notenhändler alle Profis sind – bei uns arbeiten nur ausgebildete Musikalienhändler! - finden Sie bei uns, wie unter unseren Kunden, musikalisch vom ambitionierten Laien bis zum Profi alles. Wir sind in vielen Musikrichtungen zu Hause, wir singen im Chor, spielen in Ensembles, Orchestern und solistisch!
Deshalb macht uns der Umgang mit unseren Kunden auch besonders großen Spaß!
Wir freuen uns auf die nächsten 80 Jahre mit Ihnen!
Herzliche Grüße,
Ihr Lausch & Zweigle Team
Brief eines treuen Kunden
> Dank und Anerkennung
>
> Sehr geehrte Frau Zimmer, sehr geehrte Mitarbeiter der „Lausch & Zweigle Musikalien“,
> vom Sehen kennen Sie mich inzwischen: Vor einem Jahrzehnt habe ich zwecks
Familiengründung die Kulturmetropole Mannheim / Heidelberg verlassen und bin
nach Aalen gezogen, eine hübsche Stadt, in der wir fast alles bekommen
können und die nur gelegentliche Ausflüge in die Großstädte Nürnberg, Ulm
und Stuttgart nahelegt – der Buchhandlungen, Medienzentren und insbesondere Ihrer wunderbaren Musikalienhandlung wegen, die ich beim Bummeln durch die ausgedehnte Fußgängerzone schon bald ausfindig gemacht hatte und die lange
schon eine wichtige Anlaufstelle für mich ist. Bei Ihnen von A (wie Albeniz)
bis Z (wie wahlweise Zeller oder Ziehrer)die Klaviernoten durchzuforsten,
ist eine geniale Entspannung und oft auch eine wahre Fundgrube.
>
> „Gehst du wieder ausgiebig in dein kleines Musikgeschäft?“, fragt mich
meine eher modebegeisterte Frau jedesmal, wenn wir uns für ein paar Stunden trennen – halb im Scherz, eher um mich zu necken; denn sie glaubt mir
inzwischen, dass „Lausch & Zweigle“ lange schon ein besonderes Musik- und
Kulturzentrum ist, keineswegs ‚klein‘, sondern riesig in seiner Auswahl an
Klavier- und sonstigen Noten.
> Selbst ich, seit 45 Jahren Musiker (ich habe als Kind mit Akkordeon
angefangen, später kamen Klavier, Gitarre und Violine hinzu) mit Schränken
voller Noten (die ich teilweise mein Leben nicht mehr spielen werde, aber
natürlich nicht einfach wegschmeiße), finde bei Ihnen immer mal wieder
kleine Kostbarkeiten (von sauschweren Bach-Fugen für Kirchenorgel, für
Klavier bearbeitet von Busoni, bis zur soeben erstandenen leichteren
„Tritschtratsch-Polka“).
> Alle in diesem Geschäft haben Ahnung von Musik (wohl mehr als ich selbst);
mehrere von Ihnen haben einschlägig studiert – und so durfte ich neulich
(über ein rätselhaftes, esoterisches Miniaturwerk, das nur aus einer einem
einzigen Ton besteht) mit einem jungen, ganz besonders freundlichen und
klugen Mitarbeiter das anregendste Fachgespräch führen, an das ich mich
erinnern kann. (Seither weiß ich, dass man nicht vorschnell belächeln und
ablehnen sollte, was man mangels Einsicht noch nicht versteht – und habe den Mut, gegebenenfalls wieder zu fragen.)
>
> Lange habe ich gerätselt: Warum drängt es mich kaum noch zurück in meine
Heimat?
> Die Antwort ist nicht in unserer altersbedingten Bequemlichkeit zu finden,in nachlassender Mobilität, sondern bei Ihnen (sowie einem Süßwarengeschäft um die Ecke, den erwähnten Buchhandlungen und Medienzentren): Die damals (in den 60er, 70er Jahren) blühende Musikalienhandlung dort gibt heute (nach der Pensionierung des alten Chefs) ein trauriges Bild ab, dem ich mich nicht stellen mag.
> Ihr Geschäft hingegen ist ein kleines Paradies.
> Um bald wieder kommen zu dürfen, habe ich geschickterweise Noten bestellt.
> Auf bald also – und vielen Dank, dass es Sie gibt!


